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Gemeinde Vollrathsruhe

Ortsteil Klein Luckow

53°40'31.47" N 12°29'07.23" O

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Die Ortschaft Klein Luckow, im Mittelalter Wendisch-Luckow genannt, erscheint urkundlich zuerst im Jahre 1316.
Eine Besiedlung der Gegend durch den Menschen erfolgte jedoch schon seit der Jungsteinzeit.
Ein markantes Bodendenkmal des Ortes ist ein großer bronzezeitliche/slawischer Burgwall am “Ogangsee” und zahllose Grabhügel in der näheren Umgebung.
Von der ursprünglichen Gutsanlage des Ortes existiert nur noch eine Schmiede aus dem Jahre 1844. Bemerkenswert sind auch eiszeitliche Geröllfelder, Findlinge und Moore der vorläufig letzten Eiszeit (Weichsel-Eiszeit) im naheliegenden Naturschutzgebiet “Wüste und Glase”.
 Der Name des Naturschutzgebietes leitet sich aus einer von 1700-1800 bestehenden Glashütte und dem damit einhergehenden Kahlschlag der Wälder ab.

Klein Luckow im Schnee 2009

Alte Schmiede

Blick zum Malchiner See

Burgwall

Der Ogangsee im Winter

Ein Rillenstein

Eiszeitliches Geschiebe 1

Findling 1

Findling 2

Findling 3

Gedenkstein

Grabhügel

Großsteingrab 1

Klein Luckow am Ende

Moor in der Wüste und Glase

Ogangsee 1

Renaturierung

Ein Rillenstein

Der Burgwall in der Wüste und Glase

Spuren von Steinschlägern 1

Steine 1

Steine 2

Weg nach Großen Luckow

Alter Wegweiser in Großen Luckow

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